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Die Audi Versicherung

Finde die optimale Audi Versicherung und lerne mehr über Audi Modelle und passenden Versicherungen.

Audi ist seit Langem eine der begehrtesten deutschen Automarken. Erfahre hier, wie du die richtige Audi Kfz-Versicherung findest und wie hoch die Versicherungsbeiträge für verschiedene Modelle sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. Welche Kriterien beeinflussen deine Audi Kfz-Versicherung?
  2. Beliebte Audi Modelle und ihre Versicherungen
  3. Was macht die Marke Audi aus?
  4. Den passenden Audi auswählen

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Die Beiträge für deinen Audi hängen von vielen Faktoren ab. Versicherer stufen jedes Modell und jede Ausführung unterschiedlich ein – und davon hat Audi viele.
  • Die Faustregel lautet, dass ein starker Motor meist höhere Beiträge bedeutet. Das beeinflusst die Typklasse. Die meisten Audi-Modelle werden durchschnittlichen bis hohen Typklassen zugeordnet und ändern sich jährlich eher wenig.
  • Es gibt vermutlich für jeden Fahrer den passenden Audi – wichtig sind deine Ansprüche an dein neues Auto und dein alltägliches Fahrverhalten. Diese Faktoren beeinflussen auch deine Wahl der passenden Versicherung.

Welche Kriterien beeinflussen deine Audi Kfz-Versicherung?

Wenn du eine neue Autoversicherung  für deinen Audi brauchst, kannst du aus einer großen Angebotsbreite wählen. Bei jeder Versicherungsgesellschaft berechnet sich die jeweilige Prämie für die Audi Versicherung anders. Wichtige Faktoren sind beispielsweise deine individuelle Schadenfreiheitsklasse, die Typklasse und die Regionalklasse. Während Typ- und Regionalklasse bei allen Versicherern gleich beziffert werden, können die individuellen Angaben unterschiedlich sein.

Haftpflicht, Teilkasko, Vollkasko: Diese Kfz-Versicherungen gibt es

Wer eine neue Audi Versicherung braucht, informiert sich über die Haftpflichtversicherung, Voll- und Teilkaskoversicherung. Während die Haftpflicht gesetzlich vorgeschrieben ist, kannst du bei der Kaskoversicherung selbst entscheiden. Die Kfz-Haftpflichtversicherung  ist eine verpflichtende Absicherung gegen die Schadensersatzansprüche von anderen. Wenn du einen Schaden an einem anderen Fahrzeug oder einer Person verursachst, übernimmt die Haftpflicht die Kosten. Eine Teilkaskoversicherung versichert dein eigenes Auto gegen Schäden, die durch äußere Einflüsse entstehen und nicht von dir selbst verursacht wurden. Beispiele sind Diebstahl, Schäden durch Wildunfälle oder Glasschäden. Eine Teilkaskoversicherung ist grundsätzlich für jeden Fahrzeughalter sinnvoll, denn sie deckt Schäden ab, die der Fahrer nicht oder kaum beeinflussen kann. Besitzt du ein Fahrzeug, das weniger als 1.000 Euro wert ist, solltest du aber überlegen, ob nicht eine Kfz-Haftpflichtversicherung ausreicht. Eine Vollkaskoversicherung beinhaltet alle Leistungen der Kfz-Haftpflicht und Teilkasko und zahlt zusätzlich Schäden an deinem Auto, die du selbst verursacht hast. Auch grobe Fahrlässigkeit ist bei einer Vollkasko meist mitversichert, doch das ist vom einzelnen Versicherer abhängig. Wir empfehlen dir eine Vollkasko, wenn dein Auto jünger als sieben Jahre ist. Außerdem lohnt sich eine Vollkasko mehr, je wertvoller dein Auto ist. Mehr Infos: Voll- oder Teilkasko

Der Faktor Regionalklasse

Die Beiträge für Kfz-Versicherungen werden nach vielen verschiedenen Faktoren berechnet. Einer davon ist die sogenannte Regionalklasse, die durch den Zulassungsbezirk des Fahrzeugs bestimmt wird. Je mehr Schäden sich in diesem regionalen Bezirk ereignen, beispielsweise durch Unfälle, Diebstahl oder Wetter, desto höher ist die Regionalklasse. Dies ist aber unabhängig von der Automarke. Hier erläutern wir Details zum Thema: Regionalklasse

Der Faktor Typklasse

Bei der Typklasse kommt es auf das jeweilige Modell an. Automodelle, die besonders weit verbreitet sind, haben rein statistisch auch mehr Unfälle und dadurch höhere Kosten bei Schäden und Reparaturen. Deshalb werden beliebte Typen höher eingestuft. Außerdem können sich die Typklassen von Jahr zu Jahr ändern, weil sie neu von einem neutralen Experten wie dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)  berechnet werden. Noch mehr Informationen findest du hier:  Typklasse

Audi Modelle im Vergleich oft moderat

Der GDV listet immer zum 1. Oktober alle in Deutschland verfügbaren Fahrzeugtypen und ihre dazugehörigen Typklassen auf – insgesamt rund 31.000 Modelle. Versicherungen werden dabei folgendermaßen eingestuft: Die Skala der Haftpflicht geht von 10 bis 25, die Skala der Teilkasko von 10 bis 33 und die Skala der Vollkasko von 10 bis 34. Die gängigen Audi Modelle bewegen sich hier bei allen drei Versicherungen meist im Mittelfeld.

Schadenfreiheitsklassen und individuelle Faktoren

Je mehr Jahre du unfallfrei fährst, desto besser ist deine Schadenfreiheitsklasse, was deine Audi-Versicherung günstiger macht. Wenn du wenige Kilometer im Jahr fährst und kein Fahranfänger mehr bist, wirkt sich das meist auch positiv aus und dein Beitrag für die Autoversicherung wird günstiger. Mehr zum Thema: Schadenfreiheitsklasse

Schon beim Autokauf die Versicherungskosten im Blick haben

Wenn du dir einen neuen Audi kaufen möchtest, solltest du schon vorab die Kosten für die Audi Versicherung im Auge behalten. Hier kannst Du ganz einfach und unverbindlich den Beitrag für deine Kfz-Versicherung berechnen . Mehr Leistung bedeutet nicht automatisch immer eine höhere Typklasse. Es kommt immer auch auf die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge auf den Straßen an. Deshalb sind viele Audi Modelle in ähnlichen Typklassen und haben vergleichbare Werte bei den Versicherungen. Wir gehen hier genauer auf die Audi A3 Versicherung  ein.

Was macht die Marke Audi aus?

Audi gehört in Deutschland zu den beliebtesten Automarken. Einer aktuellen Studie zufolge hat Audi derzeit sogar die höchste Markenstärke aller Automarken in Deutschland. Doch was genau macht Audi so besonders?

Gründung und Etablierung der Marke Audi

1909 gründete der Maschinenbauingenieur August Horch im sächsischen Zwickau die August Horch Automobilwerke GmbH Zwickau. 1932 schloss sich Horch mit drei anderen Unternehmen zur Auto Union zusammen. So wurden die vier Ringe geboren, die noch heute das Audi-Logo sind. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Auto Union in Ingolstadt neu aufgebaut. Bis 1966 wurde das Werk samt Logo dann vom VW Konzern aufgekauft. Woher kommt der Name Audi? August Horch durfte seinen Nachnamen wegen einer Abtretung der Rechte an seinen alten Arbeitgeber nicht für seine neue Automarke verwenden. Der Sohn eines Freundes übersetzte Horch auf Latein („audi“ – „höre, horch“) und so wurde der Name geboren, den wir heute kennen.

Audi im Volkswagen-Konzern

Unter dem VW Konzern blühte Audi auf. Schon 1965 kam mit dem F103 der erste Nachkriegs-Audi auf den Markt. 1968 wurde der wegweisende Audi 100 entwickelt. Wenig später fusionierte die Auto Union mit der NSU AG aus Neckarsulm und wurde 1985 schließlich zur Audi AG. Mehr als 99% der Aktien werden von Volkswagen gehalten. Heute gehören auch die  italienischen Marken Lamborghini und Ducati zu Audi.

Das aktuelle Angebot der Audi Modelle

Bei Audi ist wahrscheinlich für jeden Autofan etwas dabei. Aktuell gibt es Klein- und Kompaktwagen wie den A1 oder den A3, ebenso wie Mittelklasse-Limousinen wie beispielsweise den Audi A4 oder auch Modelle der Oberklasse wie den A8. Hinzu kommen Sportwagen, Coupés, Limousinen und SUVs.
Allen gemein ist das hochwertige Fahrerlebnis und der Komfort einer Premiummarke, die Luxus und Sportlichkeit vereint. Dabei macht Audi seinem Markenslogan „Vorsprung durch Technik“ alle Ehre – beim Wort „Allradantrieb“ denkt man unweigerlich an Audi und seinen Quattro-Antrieb. Überhaupt steht die Marke Audi für Autos mit innovativer, verlässlicher Technik. Vom Design her erkennst du einen Audi an seinem „Gesicht“ – dem Zusammenspiel aus Tagfahrlicht und Kühlergrill.

Den passenden Audi auswählen

Wenn du einen neuen Audi kaufen möchtest, solltest du nicht nur die Höhe der Audi Versicherung bedenken. Das Audi Modell muss natürlich auch zu dir, deinen Ansprüchen und Bedürfnissen passen. Wir haben für dich eine Checkliste für den Autokauf  zusammengestellt.

Welcher Audi passt zu dir?

Als echter Allrounder hat sich der Audi A3 erwiesen. Ob als Sportback, Limousine oder Cabrio – der A3 überzeugt sowohl in der Stadt als auch auf dem Land und kann sich dabei mit dem VW Golf als Platzhirsch bestens messen. Durch seine moderate Motorisierung und seine gute Typklassen-Einteilung sind die Kosten für eine Audi A3 Versicherung absolut akzeptabel.
Wer öfter lange unterwegs ist und dabei vielleicht etwas mehr Gepäck dabei hat, ist mit dem Audi A4 gut beraten. Der A4 eignet sich für Vielfahrer und ist besonders alltagstauglich. Mit einer Kombination aus den Audi Versicherungen für Haftpflicht und Kasko musst du dir auch bei langen Fahrten im A4 über deine Absicherung keine Sorgen machen. Für anspruchsvollere Fahrer hat Audi den A6 im Angebot. Dieser Oberklasse-Audi vereint Komfort, Sicherheit und High-Tech mit einem starken Antrieb und einem großen Kofferraum. Gerade bei solchen preisintensiven Modellen sollte dann aber auch die Absicherung mit einer guten Audi Versicherung stimmen. Bei besonders neuen Wagen, die weniger als sieben Jahre alt sind, empfehlen wir meist eine Vollkasko, damit du im Fall des Falles rundum abgesichert bist.
Audi hat natürlich auch etwas für die extravaganteren Fahrer im Sortiment: ob die stabilen SUVs der Q-Reihe, die sportlichen Cabrios oder die unzähmbaren RS-Varianten – wenn du nach etwas Besonderem suchst,solltest du bei Audi fündig werden. Noch unsicher, ob ein neuer Audi das Richtige für dich ist? Dieser Ratgeber hilft dir bei der Entscheidung: Welches Auto passt zu mir

Kfz-Versicherung berechnen

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