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Urlaubscheck für's Auto

So kommst du sicher ans Ziel

Der Urlaubscheck fürs Auto ist wichtig, wenn du stressfrei und sicher an Ihr Reiseziel kommen willst. Wir erklären, wie du deine Autoreise am besten planst, welche Regeln im EU-Ausland gelten, wie du richtig packst und was zu einem Autocheck gehört.

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Viele Reiseziele lassen sich bequem mit dem eigenen Auto erreichen. Um sicher ans Ziel zu kommen, haben wir dir die wichtigsten Sicherheitshinweise für deine Autoreise zusammengefasst:

• Autocheck: Diese Autoteile musst du prüfen

• Auto richtig packen: So kommst du  sicher in den Urlaub

• Stressfrei planen: So vermeidest du Staus

• Im EU-Ausland fahren: Diese Regeln musst du beachten

Autocheck: Diese Autoteile musst du prüfen

Zu den wichtigsten Vorbereitungen einer mehrstündigen Autoreise gehört der Sicherheitscheck deines Fahrzeugs. Mache ihn schon mehrere Tage vor Fahrtbeginn. Dann hast du genug Zeit, Mängel zu reparieren.

Diese Autoteile solltest du prüfen:

• Reifen

• Scheibenwischer

• Scheiben

• Motorraum

• Lichter

Reifen prüfen

Nimm bei der Kontrolle deiner Räder Stoßdämpfer, Profiltiefe und Luftdruck genauer unter die Lupe.

Stoßdämpfer prüfen

Die Stoßdämpfer an den Rädern sorgen dafür, dass dein Fahrzeug sicher in der Spur liegt. Sind sie beschädigt, steigt das Unfallrisiko bei hohen Geschwindigkeiten deutlich: Dein Auto kann aus dem Gleichgewicht geraten und wird empfindlicher gegen Seitenwind. Dein Fahrverhalten wird dadurch ungenau und unkontrollierbar.

Anzeichen für einen defekten Stoßdämpfer sind:

• Ölverschmierte Stoßdämpfer

• Verschlechtertes Lenkverhalten (das Lenkrad lässt sich besonders schwer drehen oder flattert)

• Häufigeres Nachwippen der Karosserie

So kannst du das Nachwippen testen: Drücke eine Ecke deines Fahrzeugs mehrmals kräftig nach unten und lasse sie wieder los. Dauert die Wippbewegung deines Autos länger als 1-2 Schwingungen, solltest du die Stoßdämpfer in der Werkstatt prüfen lassen.

Die Reparatur eines defekten Stoßdämpfers ist kompliziert und man benötigt spezielle Werkzeuge. Stoßdämpfer sollten nur von einem Fachmann repariert werden.

Profiltiefe prüfen

Abgefahrene Reifen haften schlechter auf der Straße. Dadurch verlängert sich der Bremsweg. Bei Regen kann es zu Aquaplaning kommen: Das heißt, der Reifen „schwimmt“ auf dem Wasserfilm der nassen Fahrbahn und hat keinen Halt.

In Europa ist deswegen eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter gesetzlich vorgeschrieben. Noch sicherer ist es, wenn du den Reifen schon bei 4 Millimeter Profiltiefe auswechselst.

Ein-Euro-Münze
Prüfe die Profiltiefe mit einer Ein-Euro-Münze. © iStock/rclassenlayouts

Ob das Profil deiner Reifen ausreicht, kannst du einfach mit einer Ein-Euro-Münze testen. Sie hat einen 3 Millimeter breiten goldenen Rand:

• Suche die größten Rillen in der Reifenmitte (Hauptprofilrillen).

• Halte die Münze mit dem goldenen Rand voraus in diese Rillen hinein. Die Münze sollte auf dem inneren „Boden“ der Rille aufsetzen.

• Verschwindet der goldene Rand komplett, kannst du sicher sein, dass dein Reifenprofil mindestens 3 Millimeter tief ist.

• Verschwindet der goldene Rand nicht, solltest du die Reifen lieber wechseln. Du kannst die Tiefe vorher mit einem Reifenprofilmesser prüfen. Ab weniger als 1,6 mm musst du die Reifen wechseln.

Die Gummimischung der Reifen wird mit der Zeit rissig. Nach einigen Jahren müssen Reifen auch gewechselt werden, wenn das Profil noch in Ordnung ist.

Werkstätten empfehlen diese Faustformel bei der Kontrolle Ihrer Reifen: 4 x 3 x 6: Vier gleiche Reifen mit mindestens drei Millimeter Profil sollten alle sechs Jahre erneuert werden.

Luftdruck prüfen

Teste, ob deine Reifen den richtigen Luftdruck haben. Wie hoch er sein muss, hängt von der Größe des Fahrzeuges und dem Hersteller ab. Deinen persönlichen Richtwert findest du  in der Betriebsanleitung des Fahrzeugherstellers, manchmal auch in der Innentür des Fahrzeuges oder auf dem Tankdeckel.

Ein zu geringer Luftdruck verlängert den Bremsweg und erhöht den Rollwiderstand deines Autos. Dadurch verbrauchst du deutlich mehr Sprit. Als Faustregel gilt: 0,2 bar zu wenig Druck bedeutet 1% mehr Verbrauch.

Auch zu hoher Luftdruck kann deinem Auto schaden: Der Reifen hat weniger Bodenhaftung und verschleißt dadurch schneller. Das Profil nutzt sich stärker ab und der Reifen muss schneller ersetzt werden.

Wichtiger Hinweis: Das Urlaubsgepäck erhöht den Druck auf die Reifen. Die Höhe des Luftdrucks bei einem vollbeladenen Auto ist damit ein anderer. In der Betriebsanleitung findest du auch diesen Richtwert.

Den Luftdruck kannst du kostenlos an der Tankstelle prüfen und wenn nötig korrigieren.

Scheibenwischer prüfen

Die Wischblätter dürfen bei Regen keine Schlieren hinterlassen und müssen flach auf der Frontscheibe aufliegen. Ist das nicht der Fall, solltest du die Blätter wechseln. Wischblätter bekommst du  in Werkstätten, an der Tankstelle oder im Baumarkt. Mit etwas handwerklichem Geschick kannst du sie auch selbst austauschen. Dieses Video des ADACs zeigt dir, wie es geht.

Prüfe außerdem, ob genug Wischwasser und im Winter ausreichend Forstschutzmittel vorhanden ist.

Scheibenwischer
Wechsel Scheibenwischblätter lieber noch vor dem Urlaub. © istock/humonia

Scheiben prüfen

Den Verkehr vor, neben und hinter deinem Fahrzeug solltest du immer gut im Blick haben. Teste, ob alle Scheiben sauber sind. Reinige vor allem auch die Scheiben, die der Scheibenwischer nicht erreicht.

Motorraum prüfen

Teste vor einer langen Autofahrt den Ölstand, die Kühlflüssigkeit und die Schläuche. Das kannst du ganz einfach zuhause machen.

Ölstand prüfen

Der Ölkreislauf des Motors sorgt dafür, dass alle beweglichen und mechanischen Teile mit ausreichend Öl versorgt sind und keine Reibung entsteht.

So testest du den Ölstand:

1. Der Motor sollte warm sein. Fahre also mindestens zehn Kilometer mit dem Auto und parke es auf einer ebenen Fläche.

2. Warte circa zwei Minuten, damit sich das warme Öl in der Ölwanne sammeln kann.

3. Ziehe den Ölmessstab heraus. Er befindet sich direkt im Motorraum.

4. Säubere das untere, mit Öl verschmierte Ende des Stabs mit einem Lappen.

5. Stecke den sauberen Stab zurück in die Ölwanne und ziehe ihn noch einmal vorsichtig heraus.

6. Jetzt siehst du die Höhe des Ölstandes auf dem Stab. Dieser Ölfilm muss zwischen den Markierungen „min“ und „max“ liegen.

7. Ist der Ölstand zu niedrig, solltest du ihn in einer Werkstatt auffüllen lassen.

Kühlflüssigkeit prüfen

Die Kühlflüssigkeit verhindert, dass sich der Motor überhitzt. Die Motorwärme wird so nach außen abgeleitet.

Den Kühlwasserbehälter findest du unter der Motorhaube. Er ist meistens transparent, so kann der Füllstand von außen erkannt werden. Er sollte zwischen den Markierungen „min“ und „max“ liegen.

Wichtiger Hinweis: Der Nachfüllbehälter des Kühlwassers darf nie bei heißem Motor geöffnet werden! Das noch heiße Wasser kann sonst herausspritzen und Verbrühungen verursachen.

Das Kühlwasser kannst du selbstständig mit normalem Leitungswasser nachfüllen. Liegt der Füllstand aber deutlich unter der Markierung, solltest du eine Werkstatt aufsuchen. Denn dann kannst du ein Leck im Kühlwasserbehälter haben.

Kühlflüssigkeit wird nachgefüllt
Fülle falls nötig Kühlflüssigkeit nach. © iStock/oculo

Schläuche prüfen

Teste auch die Schläuche und Kabel im Motorraum. Sie dürfen keine Löcher haben und müssen fest sitzen. Der Motor muss bei dieser Prüfung unbedingt ausgeschaltet sein. Sonst kannst du dich an den beweglichen oder heißen Teilen verletzen!

Lichter prüfen

Prüfe Scheinwerfer, Rückleuchten, Blinker und die Kennzeichen-Beleuchtung. So stellst du sicher, dass du bei Dunkelheit oder schlechter Witterung selbst gut sehen kannst und auch von anderen Autofahrern gesehen wirst.

Während du die  Schalter betätigst, sollte eine zweite Person um das Auto gehen und kontrollieren, ob alle Lichter funktionieren und hell genug leuchten.

Um Unfälle auf der Strecke zu vermeiden, solltest du  Ersatzbirnen und Werkzeug im Auto haben.

Wichtiger Hinweis: Durch das Gewicht der Insassen und des Gepäcks kann sich die Neigung des Autos verändern. Andere Autofahrer könnten geblendet werden. Hat dein  Auto verstellbare Scheinwerfer, musst du sie eventuell neu ausrichten.

Auto richtig packen: So kommst du sicher in den Urlaub 

Fährst du  mit dem Auto in den Urlaub, bist du  bei der Gepäckwahl meist flexibel. Damit dein Gepäck aber auch während der Fahrt sicher an seinem Platz bleibt, solltest du diese Packtipps und Hinweise beachten:

• Packe schwere Gegenstände nach unten und leichte nach oben.

• Je mehr Gepäck du mitnimmst, desto höher ist der Spritverbrauch. Packe nur ein, was du tatsächlich brauchst.

• Staple Gepäckstücke nicht höher als die Rückwand. Dem Fahrer wird sonst der Blick durch den Rückspiegel versperrt. Außerdem verliert das Auto an Stabilität, weil der Schwerpunkt zu weit nach oben verlagert wird.

• Bei einer Vollbremsung erreichen Gegenstände schnell das Fünfzigfache ihres Eigengewichts. Kleinteile wie Kinderspielzeug oder Bücher, die während der Fahrt griffbereit sein müssen, sollten in verschließbaren Plastikboxen transportiert werden. So wird verhindert, dass die Gegenstände bei scharfem Bremsen durch das Auto fliegen. Auch der Stauraum in Handschuh- und Seitenfächern kann dafür genutzt werden.

Hast du auch nichts vergessen? Prüfe es mit unserer Checkliste für Ihre Reisevorbereitungen.

So erweiterst du den Stauraum

Reicht der Kofferraum nicht aus, kannst du  mit Dachboxen und Heckträgern mehr Platz schaffen. Darin solltest du aber nur leichte und sperrige Gegenstände transportieren. So verändert sich der Schwerpunkt des Autos nicht und das Fahrverhalten wird nicht beeinflusst. Lege die Sachen nicht lose in die Boxen. Sie könnten sonst verrutschen und die Stabilität der Boxen verschlechtern.

Wichtiger Hinweis: Die Dachbox und der Heckträger erweitern zwar den Stauraum deines Fahrzeuges, erhöhen aber auch den Spritverbrauch. Nach Angaben des ADAC kann der Spritverbrauch pro 100 Kilometer um bis zu zwei Liter steigen.

Denke an die Notfallausrüstung

Mit dem Autocheck vor dem Urlaub und den Packtipps kannst du dein Unfallrisiko senken, aber nicht komplett ausschließen. Um bei einem Unfall oder einer Panne optimal ausgerüstet zu sein, musst du diese Gegenstände einpacken:

• Kleiner Werkzeugkasten für schnelle Reparaturen

• Erste-Hilfe-Paket

• Warndreieck

• Telefonnummer des Pannendienstes

• Warnwesten

In Deutschland muss mindestens eine Weste pro Auto vorhanden sein. Im Ausland müssen es teilweise mehr sein. Bitte beachte die Informationen im Abschnitt zu den gesetzlichen Regelungen im EU-Ausland.

Ein wichtiger Teil der Notfallausrüstung ist auch der Auto-Zweitschlüssel. Am besten steckt ihn ein Familienmitglied ein. Dann bist du abgesichert, falls ein Schlüssel verloren geht. Wichtig ist, dass du den Schlüssel nahe bei dir hast. Im Innenfach des Autos ist er im Ernstfall nicht erreichbar.

Notfallausrüstung fürs Auto
Das Notfallset sollte im Auto gut erreichbar sein. © iStock/studiocasper

Viele Notfall-Gegenstände gehören zur Grundausstattung des Autos. Sie sind im Kofferraum zu finden. Sie sollten aber auch mit einem vollen Kofferraum griffbereit sein. Packe die Notfallausrüstung dann unter den Beifahrersitz oder eine anderen Stelle im Innenraum. Wähle  den Platz so, dass du das Notfallset im Ernstfall leicht greifen kannst und kein Gepäck im Weg ist.

Stressfrei reisen: So vermeidest du Staus 

Laut dem ADAC zählen Deutschland, Italien und Frankreich zu den drei beliebtesten Autoreisezielen der Deutschen. An Feiertagen oder in den Ferien kann es schnell zu Staus auf den Hauptreiserouten kommen. Meist sind die Urlauber an den Wochenenden unterwegs.

Um Staus zu vermeiden, rät dir der ADAC:

1. Aktualisiere dein Navigationssystem. Aktuelle Routenkarten bringen dich schnell und stressfrei ans Ziel: Sie zeigen Staus und Ausweichstrecken rechtzeitig an.

2. Reise möglichst außerhalb der Ferienzeiten oder starte unter der Woche. Gute Reisetage sind Dienstag und Mittwoch.

3. Umgehe die Stauknotenpunkte, die in der Grafik rot markiert sind.

Staufallen im Sommer 2017
Laut dem ADAC solltest du diese Strecken im Sommer 2017 auf deiner Route vermeiden. © ADAC

Gesetzliche Regelungen: Verkehrsregeln im EU-Ausland 

Andere Länder  haben andere Verkehrsregeln. Neben klaren Unterschieden wie dem Linksfahrgebot in Großbritannien gibt es viele andere Richtlinien. Der ADAC hat die wichtigsten Unterschiede in den Ländern Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Polen, der Schweiz und Spanien hier zusammengefasst. Die Informationen reichen von der korrekten Anzahl der Warnwesten bis hin zur Vorfahrt im Kreisverkehr.

Kalkulierbare Streckenkosten: Maut und Vignette

In einigen Ländern fallen Kosten für die Straßennutzung an. Hier wird zwischen Maut und Vignette unterschieden.

Was ist die Maut?

Die Maut ist eine Gebühr für die Nutzung bestimmter Verkehrsbauwerke, meist Autobahnen.

Beim Auffahren auf die Autobahn musst du ein Ticket aus einem Automaten ziehen. Dieses Ticket zahlst du dann an einem Schalter beim Verlassen der Autobahn.

Die Kosten sind abhängig von der Kilometeranzahl und der Fahrzeugklasse. Für einen PKW zahlst du durchschnittlich etwa 0,07 Euro Maut pro Kilometer. Strecken mit hohem Erhaltungsaufwand oder Gebirgsautobahnen mit vielen Tunneln und Brücken können teurer sein.

In diesen europäischen Ländern wird eine Mautgebühr für Autobahnen verlangt:

• Bosnien-Herzegowina

• Frankreich

• Griechenland

• Großbritannien

• Irland

• Italien

• Kroatien

• Mazedonien

• Norwegen

• Polen

• Serbien

• Spanien

• Türkei

• Weißrussland

Mautstation
An den Mautstellen bezahlest du deine gefahrenen Kilometer. © iStock/Iscatel57

Was ist die Vignette?

Die Vignette ist ein Aufkleber, der nachweist, dass du die Maut für das länderspezifische Autobahnnetz gezahlt hast. Der Aufkleber ist über einen bestimmten Zeitraum gültig und muss ordnungsgemäß an der Frotnscheibe angebracht werden. Richtig klebt die Vignette innen, in der linken oberen Ecke der Windschutzscheibe oder im Bereich des Rückspiegels. Man darf sie nicht hinter einen Tönungsstreifen kleben.

Die Vignette ist die Alternative zu Mauthäuschen, die Polizei kann aber immer kontrollieren, ob du die passende Marke gekauft und angeklebt hast. Wer ohne Vignette erwischt wird, muss mindestens 120 Euro Strafe zahlen.

Die Aufkleber kannst du vor der Fahrt an Autobahnraststätten oder online kaufen.

Kfz-Versicherung im Ausland

Hast du  innerhalb Europas einen Unfall mit Personen- oder Sachschäden verursacht, zahlt deine Kfz-Haftpflichtversicherung.

Eine freiwillige Zusatzversicherung zahlt für Schäden an deinem privaten Fahrzeug. Diese Zusatzversicherung kannst du bei deinem Versicherer oder bei einem Versicherungsunternehmen im Ausland abschließen.

Um deinen Versicherungsschutz nachweisen zu können, besitzt jeder Versicherte in Deutschland die sogenannte Grüne Versicherungskarte. Im europäischen Ausland muss man diese Karte aber nicht unbedingt dabei haben, das Kennzeichen reicht als Versicherungsnachweis.

Der ADAC rät: „Nimm die Grüne Versicherungskarte trotzdem auch im EU-Ausland mit. Die Karte kann dir die Verständigung am Unfallort erleichtern und zur problemloseren Schadenabwicklung beitragen.“

Ab in den Urlaub 

Beachte alle Tipps unseres Urlaubschecks für dein Auto:

• Hast du einen umfangreichenden Autocheck vor deinem Urlaub durchgeführt?

• Hast du richtig und sicher gepackt?

• Hast du die Route und Reisetage deiner Autoreise sinnvoll geplant?

• Hast du dich über die Regelungen im Ausland informiert?

Dann steht deiner sicheren Reise nichts mehr im Weg! Wir wünschen dir eine gute Autoreise und einen erholsamen Urlaub! Deine Allianz Direct

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