Auto lackieren

Auto lackieren: Anleitung & Spartipps

Beim Auto-Lackieren geht es nicht nur um die Schönheit deines Wagens.

Denn in erster Linie ist die Lackierung ein Schutz für das Auto, das schnell rosten kann, wenn der Lack nicht richtig gepflegt wird. Worauf es ankommt, wenn du dein Auto lackierst und welche Möglichkeiten es gibt, bares Geld zu sparen, erfährst du hier.

Deinen Autolack solltest du gut pflegen. Denn selbst Schäden, die erst einmal klein sind, können deinem Wagen mit der Zeit zusetzen. Deshalb solltest du wissen, wie du richtig vorgehen musst, um dein Auto zu lackieren. Alle wichtigen Fragen beantworten wir dir im Folgenden.

  • Wann kann ich einen Lackschaden selbst ausbessern?
  • Wann sollte der Profi den Lackschaden ausbessern?
  • Was kostet es, das Auto zu lackieren?
  • Wie kann ich Kosten sparen?
  • Was zahlt die Versicherung?
  • Wie vermeide ich Lackschäden?

Wann kann ich einen Lackschaden selbst ausbessern? 

Reparaturen, die nur kleine Flächen betreffen, kannst du ohne Bedenken selbst durchführen. Denn das ist deutlich günstiger, als eine Werkstatt aufzusuchen, solange du ein wenig handwerkliches Geschick mitbringst und vorsichtig bist.

Leichte Lackschäden mit Politur ausbessern

Leichte Kratzer kannst du bedenkenlos mit Autopolitur ausbessern. Und so geht es:

  1. Reinigung: Zuerst musst du den Lackschaden gründlich reinigen. Hartnäckigere Verschmutzungen kannst du mit Lackknete behandeln. Lass die Stelle an einem schattigen Ort trocknen. Denn so bilden sich keine Wasserflecken auf dem Lack.
  2. Herkömmliche Politur besorgen: Mit herkömmlicher Autopolitur aus dem Baumarkt lassen sich oberflächliche Kratzer schnell ausbessern.
  3. Politur gleichmäßig auftragen: Die Politur verteilst du mit einem weichen Tuch in kreisenden Bewegungen gleichmäßig auf der beschädigten Stelle. Trage die Schicht aber nicht zu dick auf.

Mittlere Lackschäden mit einem Reparaturset ausbessern

Ist der Schaden etwas tiefer, aber das Metall noch nicht zu sehen, kannst du dir auch ein spezielles Autopflege-Set besorgen (circa zehn Euro). Damit arbeitest du folgendermaßen:

  1. Reinigung: Reinige die zu behandelnde Stelle deines Autos gründlich. Sind die Kratzer etwas tiefer, solltest du den Bereich mit dem beiliegenden Schleifpapier behandeln. Vorher feuchtest du es am besten an.
  2. Erste Politur („Polish“): Jetzt trägst du das Mittel mit der Aufschrift „Polish“ mit den beiliegenden Politurtüchern auf. So schiebst du die herausragenden Lackteilchen wieder zurück in den Kratzer. Wie lange du damit polieren musst, hängt vom Hersteller ab. Die genaue Angabe steht auf dem Bedienungshinweis des Sets.
  3. Kurz trocknen lassen: Sobald du damit fertig bist, muss die Stelle für etwa eine Minute trocknen.
  4. Zweite Politur („Finish“): Dann trägst du die Hochglanzpolitur auf (sie trägt normalerweise die Aufschrift „Finish“). Bearbeite die Stelle damit solange, bis der Kratzer nicht mehr zu sehen ist.

Tiefere Lackschäden mit dem Lackstift ausbessern

Wenn das Metall unter dem Lack zu sehen ist, du die Reparatur aber selbst durchführen möchtest, kannst du einen farblich passenden Lackstift (zwischen 15 und 30 Euro) benutzen:

  1. Kratzer vorbereiten: Den Kratzer raust du mit dem Schleifpapier leicht an. Wenn die Stelle schon rostet, musst du den Rost damit vollständig entfernen.
  2. Kratzer reinigen: Reinige die Stelle danach mit kalkfreiem Wasser und lass das Fahrzeug im Schatten trocknen. So entstehen keine Wasserflecken auf der Stelle, die du lackierst.
  3. Lackstift vor Gebrauch gut schütteln: Den Lackstift schüttelst du jetzt kräftig. Die Kugel im Inneren muss deutlich zu hören sein.
  4. Lack auftragen: Jetzt schraubst du den Deckel auf. An ihm ist ein kleiner Pinsel befestigt. Damit trägst du den Farblack gleichmäßig auf. Bei trockenem Wetter lässt du den Lack ungefähr eine Stunde trocknen, bei hoher Luftfeuchtigkeit zwei Stunden.
  5. Klarlack auftragen: Sobald der Farblack getrocknet ist, kannst du die Stelle mit Klarlack versiegeln. Lass die Schicht gut aushärten.

Das solltest du beachten: Wenn du einen handelsüblichen farbigen Lackstift wählst, kann es vorkommen, dass er nicht denselben Farbton wie das Auto besitzt. Außerdem kann die Farbe nachträglich durch die Sonneneinstrahlung auch verbleichen. Deshalb solltest du einen farbigen Lackstift lieber an unauffälligen Stellen verwenden, die nicht gut zu sehen sind.

Wann sollte der Profi den Lackschaden ausbessern? 

Bei größeren Schäden solltest du lieber einen Fachmann an dein Auto lassen. Das ist besonders wichtig, wenn du einen Neuwagen hast, den du vielleicht noch verkaufen möchtest. Denn eine schlecht durchgeführte Lackierung kann den Wert deines Wagens mindern. Auch, wenn du dir die Reparatur des Lackschadens nicht selbst zutraust, solltest du lieber die Werkstatt aufsuchen.

Was kostet es, das Auto zu lackieren? 

Das hängt von der Größe der zu behandelnden Fläche ab. Denn damit vergrößert sich auch der Aufwand. Es gilt: Je größer der Schaden, desto höher sind auch die Kosten.

Allgemeine Kostenpunkte

Die Reparatur von Lackschäden setzt sich meist aus vier Punkten zusammen. Dazu gehören

  • Schleifmaterial,
  • Spachtelmasse (bei tiefen Lackschäden),
  • benötigter oder gewünschter Lack und
  • Arbeitsaufwand durch den Fachmann.

Für Grundierung und mögliche Füllerarbeiten zahlt man meist unter 100 Euro, ebenso für Reparaturen von Kleinstschäden. Große Preisunterschiede verursachen meist Autolacke: Denn hier hast du die Wahl zwischen verschiedenen Basislacken, Klarlacken oder Effektlacken, die alle unterschiedliche Preise und Eigenschaften haben.

Flexible Kosten

Außerdem kann es auch sein, dass verschiedene Arbeitsschritte notwendig sind, um das Auto zu lackieren. Das kann zum Beispiel beim Abbau eines Teils so sein. Dann muss der Fachmann es schleifen, ausbessern, lackieren und wieder neu am Wagen anbringen.

Dazu kommt, dass jeder Schaden anders ist und einen eigenen Aufwand erfordert. Je höher er ist, desto mehr musst du normalerweise auch bezahlen.

Die folgenden Fragen helfen dir abzuschätzen, mit wieviel Aufwand die Reparatur verbunden ist:

  • Wie groß ist die zu lackierende Fläche?
  • Wie hoch ist der Zeitaufwand für das Entrosten?
  • Wie hoch ist der Aufwand für den Abbau und die erneute Montage?
  • Muss die alte Lackfarbe entfernt werden?
  • Wie hoch ist der Zeitaufwand für Schleifen und Spachteln bei Unebenheiten?
  • Wie hoch ist der Umfang für Grundier- und Füllerarbeiten?
  • Welche Art von Autolack braucht dein Wagen?
  • Müssen auch Teile im Innenraum lackiert werden?
  • Soll der Basislack einen bestimmten Farbeffekt haben (Metallic, Perlschicht, Flip-Flop-Lack)?
  • Wie soll der Klarlack sein (kratzfest, matt, hochglänzend)?

Tipp: Fordere immer einen Kostenvoranschlag von der jeweiligen Werkstatt an. Am besten fährst du mit deinem Wagen dorthin und lässt den Fachmann einen Blick darauf werfen, um eine möglichst genaue Einschätzung zu bekommen. Lass dir den Kostenvoranschlag am besten schriftlich geben.

Die folgende Übersicht gibt dir eine grobe Orientierung zu den möglichen Preisspannen verschiedener Lackierungsarbeiten.

  • Komplettlackierung Kleinwagen: 1.500 – 3.000 Euro
  • Komplettlackierung Mittelklassewagen: 2.500 – 4.000 Euro
  • Komplettlackierung Großwagen: 3.500 – 5.000 Euro
  • Motorhaube: 250 – 500 Euro
  • Felge: 200 Euro
  • Kotflügel: 150 – 600 Euro
  • Tür: 300 – 400 Euro
  • Motorrad: 500 – 1.000 Euro
  • Stoßstange: 200 – 500 Euro

Wie kann ich Kosten sparen? 

Wenn du dein Auto lackierst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Kosten zu sparen. Wir stellen dir die wichtigsten vor.

Vorbereitung selbst durchführen

Möchtest du bei einem Lackschaden die Kosten für die anfallenden Arbeiten mindern, kannst du die Vorbereitung für die Lack-Arbeiten selbst durchführen. Denn so muss der Fachmann den Lack nicht mehr schleifen und du sparst dir die Kosten für den Aufwand. Das solltest du aber nur tun, wenn du auch in der Lage bist, mögliche Fehler, die dir passieren, eigenständig auszubessern.

Lackiertes Auto
Ein kratzfester Klarlack kostet zwar mehr, kann aber eine sinnvolle Investition sein. © gettyimages/Man_With_No_Name

Effektlacke meiden

Der größte Kostenpunkt bei Lackierarbeiten sind besondere Effektlacke. Dazu gehören zum Beispiel Mattlacke. Geht es allein um eine ausgefallene Farbe, die der Wagen haben soll, kannst du mit einer normalen Lackierung die Kosten deutlich senken.

Sinnvoll kann es dagegen aber sein, bei dem Klarlack zu einer teureren Variante zu greifen: Denn ist der Lack besonders kratzfest, kann das eine gute und sinnvolle Investition sein.

Smart Repair

Smart Repair ist ein Sammelbegriff für alle kleinen Reparaturen an Fahrzeugen. Bei der Autolackierung mit Smart Repair ist es das Ziel, den Lack mit möglichst geringem Aufwand in seinen ursprünglichen Zustand zu bringen. Das heißt zum Beispiel, dass bei einem kleinen Steinschlag im Lack nicht auch die Fläche darum behandelt wird, sondern der Fachmann den Schaden punktgenau ausbessert und so den Aufwand geringhalten kann.

Im Vergleich zur Lackierung ganzer Karosserieteile kannst du so etwa 60 Prozent der Kosten sparen. Trotzdem solltest du dir gut überlegen, ob Smart Repair für dich sinnvoll ist. Denn die Methode hat sowohl Vor- als auch Nachteile.

Zu den Vorteilen von Smart Repair zählen

  • der geringe Materialverbrauch,
  • niedrige Kosten
  • und ein umweltfreundlicherer Aufwand als bei üblichen Methoden.

Smart Repair kann aber auch Nachteile haben:

  • Wegen des möglichst geringen Aufwands können Übergänge zwischen dem alten und dem neuen Lack leicht sichtbar werden.
  • Es gibt Farbtöne und Lacksorten, die sich für Smart Repair nicht eignen: Dazu zählen Zwei-Farben-Lackierungen, aber auch Blau-, Bronze- und Silbertöne. Durch die besondere Zusammensetzung solcher Lacke können bei der Reparatur mit Smart Repair an den Rändern dunkle Stellen entstehen.

Möchtest du trotzdem Kosten mit einer Smart-Repair-Lackierung sparen, empfehlen wir dir die Methode eher im unteren Bereich des Fahrzeugs. Im oberen Bereich sind meist die üblichen Verfahren sinnvoller. Bei alten Fahrzeugen kann Smart Repair eine gute Wahl sein, weil hier die Optik des Autos oft nicht mehr an erster Stelle steht.

Das solltest du beachten: Möchtest du einen Smart-Repair-Dienst nutzen, sollte die betroffene Stelle am Lack nicht größer als ein DIN-A5-Blatt sein. Außerdem sollte es pro Bauteil nicht mehr als einen Schaden geben und du solltest damit keine Felgen ausbessern.

Mit der Autofolierung Kosten senken
Entscheidest du dich für eine Autofolierung, solltest du lieber den Fachmann damit beauftragen. © gettyimages/hedgehog94

Car Wrapping

Car Wrapping heißt, dass auf dem gesamten Auto eine Folie angebracht wird. Man spricht hierbei auch von der Autofolierung. Dabei trägt der Fachmann eine sehr dünne und selbstklebende Kunststoff-Folie großflächig auf die normale Autolackierung auf. Auf Wunsch kann die Folie sogar bedruckt werden. Es gibt beim Car Wrapping aber auch besondere Lackschutzfolien, die den Wagen vor Kratzern und Steinschlägen schützen.

Wenn du also die Autofarbe verändern willst oder lieber eine matte Oberfläche statt Klarlack hättest, ist Car Wrapping eine kostengünstige Möglichkeit. Solltest du dich umentscheiden, kann der Fachmann die Folie rückstandslos entfernen und der darunter liegende Lack sieht immer noch aus wie vor dem Folieren.

Vollständiges Car Wrapping kostet je nach Autogröße zwischen 2.500 und 5.000 Euro. Eine Komplettlackierung kann im Vergleich zwischen 6.000 und 8.000 Euro kosten. Der genaue Preis hängt von dem Fahrzeug, der Werkstatt und der gewünschten Folie ab.

Theoretisch kannst du die Folierung auch selbst vornehmen, sie ist aber sehr aufwendig. In dem Fall lohnt es sich also, einen Fachmann zu beauftragen. Außerdem kann eine falsche Folierung teuer werden: Wenn du zum Beispiel deine Rückleuchten versehentlich folierst, musst du 90 Euro zahlen und bekommst einen Punkt in Flensburg. Der Grund: So gefährdest du die Verkehrssicherheit.

Was zahlt die Versicherung? 

Grundsätzlich gilt: Bei falscher Pflege, Falschbetankung, falsch durchgeführten Ausbesserungen oder Ähnlichem musst du die Reparaturkosten für deinen eigenen Wagen selbst übernehmen. Das bedeutet, in dem Fall zahlen auch die Kaskoversicherungen den entstandenen Schaden nicht.

Wann zahlt die Vollkasko Lackschäden?

Die Vollkaskoversicherung zahlt nur Lackschäden, die durch

  • Unwetter (Teilkaskoleistung, die auch von der Vollkasko übernommen wird),
  • Vandalismus
  • oder auch Eigenverschulden bei der ordnungsgemäßen Benutzung des Fahrzeuges entstehen (also beim Fahren oder Einparken).

Beispiel: Wenn du beim Einparken den Bordstein gestreift hast oder aber ein Steinschlag die Motorhaube erwischt hat, zahlt das normalerweise die Vollkasko.

Das solltest du wissen: Bei kleineren Schäden (bis 1.300 Euro) lohnt es sich häufig nicht, dass die Versicherung die Kosten übernimmt. Sonst wird dein Schadenfreiheitsrabatt zurückgestuft und du sparst in der Summe weniger. Bei kleineren Reparaturen solltest du deshalb lieber selbst die Kosten bezahlen.

Wann zahlt die Teilkasko Lackschäden?

Die Teilkaskoversicherung bezahlt nur Lackschäden, die durch einen Kurzschluss oder Unwetter entstanden sind, die du nicht hättest verhindern können. Dazu gehören zum Beispiel Überschwemmungen oder Hagel. Für Kratzer oder Brandschäden, die zum Beispiel durch Vandalismus verursacht wurden, brauchst du die Vollkasko.

Beispiel: Wenn es bei deinem Wagen zu einem Blitzeinschlag gekommen ist, zahlt die Teilkasko grundsätzlich die Reparatur.

Wann zahlt die Kfz-Haftpflicht Lackschäden?

Die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt nur, wenn du selbst den Auto-Lack eines anderen (Dritten) beschädigt hast.

Beispiel: Du möchtest aus deinem Auto aussteigen und beschädigst dabei das Fahrzeug, das neben dir parkt. In dem Fall zahlt deine Kfz-Haftpflicht den Schaden am fremden Auto.

Achtung: Wenn aber eine andere Person dein Auto beim Aussteigen beschädigt, muss die Haftpflichtversicherung des Schädigers den Schaden an deinem Auto bezahlen.

Wann zahlt keine der Kfz-Versicherungen?

Keine der Kfz-Versicherungen zahlt in zwei Fällen:

  • Wenn du selbst einen Lackschaden durch falsche Lackierung verursachst, zahlt keine Kfz-Versicherung den entstandenen Schaden.
  • Keine Kfz-Versicherung zahlt für Schäden, die mit der richtigen Autopflege gar nicht erst entstanden wären: Denn grundsätzlich solltest du zum Beispiel Vogelkot oder Baumharz rechtzeitig entfernen, bevor der Lack einen Schaden nimmt. Ansonsten riskierst du, dass deine Versicherung die Reparaturkosten nicht übernimmt.
Auto polieren
Um Lackschäden zu vermeiden, solltest du deinen Autolack regelmäßig pflegen. © gettyimages/Kritchanut

Wie vermeide ich Lackschäden? 

Hagelschaden, Steinschlag oder auch ein einfacher Kratzer: Feuchtigkeit und Verunreinigungen können dem Metall deines Autos schnell zusetzen. Wenn das passiert, fängt es an zu rosten und dann können große Schäden entstehen, die eine einfache Schönheitsreparatur weit übersteigen. Denn bei rostenden Autoteilen wird das Metall brüchig, es platzt auf und zersetzt sich schließlich vollständig.

Deshalb solltest du einige Stellen deines Autos, die besonders anfällig für Rost sind, regelmäßig überprüfen. Dazu gehören:

  • Kotflügel
  • Tankdeckel
  • Türrahmen
  • Schwellenbereiche
  • Kofferraumhaube
  • Türen
  • Türgriffe
  • A-, B- und C-Säulen
  • Abgasanlage

Damit dein Wagen voll funktionsfähig bleibt, ist es wichtig, dass du die Pflege des Autolacks ernst nimmst und sie nicht nur als Schönheitsmaßnahme für deinen Wagen verstehst. Denn ist der Schaden erst einmal da, ist die Reparatur ein Muss.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, kannst du dem mit der richtigen Lackpflege vorbeugen. Außerdem schadet ein gut hergerichteter Wagen natürlich auch nicht, wenn du dein Auto verkaufen möchtest.

Zögere nicht, Lackschäden rechtzeitig auszubessern! 

Damit die Karosserie deines Autos nicht durch Salz und Wasser Schaden nimmt und im schlimmsten Fall aufplatzt, solltest du dein Auto lackieren, wann immer es nötig ist. Denn auch kleine Lackschäden werden mit der Zeit größer und ihre Reparatur kann dann sehr teuer sein.

Je nach Größe und Schwere können die Kosten unterschiedlich ausfallen. Willst du dein gesamtes Auto lackieren, zahlst du natürlich mehr als bei Teil-Lackierungen. Wir empfehlen dir deshalb nur solche Lackschäden selbst auszubessern, bei denen du dir das Lackieren auch zutraust. Bei Neuwagen und größeren Schäden lässt du lieber den Fachmann ran. Denn keine der Kfz-Versicherungen übernimmt die Kosten für Lackschäden, die du bei falscher Lackierung oder Pflege selbst verursachst.

Wir wünschen dir allzeit gute Fahrt! Deine Allianz Direct

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